Willi und die Wunder dieser Welt    
 
Originaltitel: Willi und die Wunder dieser Welt
Kinostart (Deutschland): 05.03.2009
FSK: ohne Altersbeschränkung
Länge: 78 Minuten
Verleih: MFA
Regisseur: Arne Sinnwell
Darsteller: Willi Weitzel, u.v.a.
Drehbuch: A. Toerkell, Arne Sinnwell
 
Inhalt:
„Willi wills wissen“ Moderator Helmar Willi Weitzel hat die Reiselust gepackt. Auf seiner Reise nach den großen und kleinen Wundern dieser Welt erforscht Abenteurer Willi den australischen Regenwald, jagt im ewigen Eis den „König der Arktis“, wird mit der fremden Kultur Japans vertraut gemacht und durchquert mit dem Motorrad die Sahara. Grund für die plötzliche Abenteuerlust ist ein Versprechen, dass er seiner alten Freundin Frau Klinger gegeben hat. Die im Alter von 92 Jahren verstorbene Münchnerin war begeisterte Weltenbummlerin und Willi hat ihr versprochen, ihr nach seiner Reise Sand aus der Sahara mitzubringen.
 
Kritik:
Willi Weitzels dokumentarische Abenteuerreise ist ganz im Stil seiner beliebten Kindersendung „Willi wills wissen“ gehalten und zeigt seinen kleinen und großen Zuschauern Teile der Welt, die sie so noch nicht gesehen haben. Die Reise führt vom einmal quer über den Planeten. Er besucht einen Ameisenforscher im Regenwald, hilft kranken Flughunden und sieht wilden Krokodilen furchtlos ins Gesicht. In der Arktis begibt sich Willi auf Eisbärensuche in der „Eisbärenhauptstadt“ Churchill. Im deutlich wärmeren Tokio überwindet Willi so einige Sprachbarrieren, kämpft mit gestandenen Sumoringern, lässt sich von einem Erfinder seltsame Konstruktionen zeigen und quetscht sich in ein typisch japanisches Kapselhotel. Von den Menschenmengen Tokios geht es zum Schluss in die menschenleere Sahara, die er mit Hilfe von Freund und Abenteuer Michael Martin auf einem Motorrad durchquert. Keine leichte Aufgabe, in einer der wasserärmsten Regionen der Erde. Mit einem sympathischen Willi, kindgerechten Erklärungen außergewöhnlichen Menschen und viel Witz zeigt „Willi und die Wunder dieser Welt“, dass man nie ausgelernt hat und dass es auf der Welt immer etwas zu entdecken gibt.
 
Punkte 8 von 10 mögl. Punkten
Autor: David Habermann
 
 
 
 


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