Filmtest Januar - Mein Freund, der Wasserdrache

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Inhalt:
Angus (Alex Etel) findet beim Muschelsuchen eines Tages einen merkwürdigen , großen Gegenstand, der wie ein Ei wirkt. Er nimmt ihn mit nach Hause und schon nach kurzer Zeit schlüpft aus diesem Ei ein sonderbares Wesen. Etwas vergleichbares hat der kleine Junge noch nie in seinem Leben gesehen. Für Angus steht fest, dass er sich um die kleine Kreatur kümmern muss. Er füttert das Tier, päppelt es auf und tauft es auf den Namen Crusoe. Sehr schnell wächst das ehemals zierliche Wesen zu einem stattlichen Wasserdrachen heran. Angus muss einsehen, dass er Crusoe nicht länger im Werkzeugschuppen vor seiner Mutter (Emily Watson) verstecken kann. Er setzt den Drachen schweren Herzens im See aus und setzt ihn damit einer großen Gefahr aus...

Kritik:
Jeder kennt das Ungeheuer von Loch Ness und kann sich somit sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Basierend auf dem Kinderbuchklassiker von Dick King-Smith entstand hier unter der Regie Jay Russell ein wunderbarer und absolut sehenswerter Film für alle Altersstufen. Das Special-Effects-Team der „Herr der Ringe“-Trilogie hat hier dafür gesorgt, dass Crusoe würdig in die wunderschönen schottischen Seelandschaften hineinpasst und möglichst echt wirkt. Dieser Film ist wirklich mit sehr viel Liebe zum Detail umgesetzt worden und belebt eine uralte Legende zu neuem Leben.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg