Filmtest April - Iron Man

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Inhalt:
Tony Stark (Robert Downey Jr.) ist ein genialer Erfinder, sehr bewandert im Umgang mit Frauen und hat es als Vorsitzender seiner Rüstungsfirma Stark-Industries zu einem Multimillionen-Dollar Vermögen geschafft. Bei der Präsentation seiner neuesten Erfindung, einer Rakete mit verheerender Durchschlagskraft, wird der Sunnyboy von Extremisten entführt. In Gefangenschaft macht er eine erschreckende Erkenntnis: die Extremisten feuern bevorzugt mit Waffen seiner Firma und haben diese reichlich auf Vorrat. Ihm gelingt es in Zusammenarbeit mit dem Mitgefangenen Yinsen (Shaun Toub) eine eiserne Rüstung zu entwickeln, mit deren Hilfe er flüchten kann. Zurück in Amerika ändert er seine Einstellung von Grund auf. Er distanziert sich von der Rüstungsindustrie und will nun in der Rüstung des IRON MAN der Menschheit zu Diensten sein...

Kritik:
Das Drehbuch von Mark Fergus (Children of Men), Hawk Ostby (Children of Men), Art Marcum und Matt Holloway weicht nur geringfügig von den IRON MAN-Comics von Stan Lee, Don Heck und Jack Kirby ab: Vom Vietnamkrieg wird das Superheldenepos geschickt in die heutige Zeit transferiert. Der Film bietet Humor, Tempo und Action vom Feinsten. Die Spezialeffekte sind grandios und das Schauspielensemble überzeugt. Vor allem Starks Entwicklung vom Kriegsprofitierer zum Idealisten wird von Downey Jr. vortrefflich dargestellt. Unterstützung erhält der IRON MAN-Darsteller durch Gwyneth Paltrow (Der talentierte Mr. Ripley) in der Rolle der pfiffigen „Pepper“ Potts und Terrence Howard (L.A. Crash) als langjähriger und treuer Freund Starks. Jon Favreau (Made, Buddy- Der Weihnachtself) gelingt es eine der besten, bislang erschienenen Comicverfilmungen auf die Leinwand zu zaubern und beglückt uns mit über zwei Stunden Kino der Sonderklasse.

Punkte:

Autor: Maximilian Riemer

Zusatzmaterial:
- Trailer
- Gewinnspiel