Filmtest Mai - Ein verlockendes Spiel

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Inhalt:
Wir befinden uns in den 20er Jahren. Die amerikanische Profi-Football-Liga ist ein noch nicht wirklich ernstzunehmendes Unternehmen, das eigentlich nur belächelt wird. Hier werden noch keine Millionen verdient und die verschiedenen Vereine kämpfen um das finanzielle Überleben. Dodge Connolly (George Clooney) gehört zu den frühen Helden des Sports. Er versucht seine Mannschaft über Wasser zu halten, aber als ihm das schließlich nicht mehr gelingt muss auch er nach einer Lösung suchen. Seine letzte Hoffnung ist der College-Star Carter Rutherford (John Krasinski), der mit dem Football-Team seiner Schule große Erfolge feiert. Er soll für Connolys Team spielen und die Profi-Liga damit populärer machen. Als dieser das Angebot annimmt ist auch schnell die hitzköpfige Journalistin Lexie Littleton (Renée Zellweger) zur Stelle, die beweisen will, dass an diesem neuen Star etwas faul sein muss. Schnell wird aus ihrer Recherchearbeit ein ständiges Hin und Her, ob sie Connoly oder Rutherford ihr Herz schenken wird.

Kritik:
George Clooneys nun schon dritte Regiearbeit ist ein wirklich amüsantes Werk, dass sich allerdings nicht ganz entscheiden möchte zu welchem Genre es eigentlich gehört. Das verwirrt den Zuschauer ein wenig, aber dieser ist die meiste Zeit sowieso eher mit Lachen beschäftigt. Der Film ist vollgepackt mit Gags, die vor allem durch das perfekte Zusammenspiel von Clooney und Zellweger zünden.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg