Filmtest Januar - Das Vermächtnis des geheimen Buches

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Inhalt:
Nachdem das famose Trio um Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) den Schatz der Tempelritter gefunden hat könnten sich eigentlich alle zur Ruhe setzen und das Leben in vollen Zügen genießen. Aber Benjamin ist erstens noch viel zu jung um in Rente zu gehen und zweitens ist da dieser zwielichtige Antiquitätenhändler (Ed Harris), der behauptet, dass die Vorfahren der Familie Gates am Mord von USPräsident Abraham Lincoln maßgeblich beteiligt waren. Benjamin und sein Vater (Jon Voight) wissen, dass das nicht stimmen kann und beginnen nach Beweisen für die Unschuld der Familie zu suchen. Schnell überschlagen sich die Ereignisse und allen wird klar, dass es hier nicht nur um den Mord an Lincoln geht, sondern auch um einen Schatz, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellt.

Kritik:
Erflogsproduzent Jerry Bruckheimer hat bekanntlich ein Händchen für äußerst gewinnbringende Filmproduktionen. Da wundert es nicht, dass er seinen Regisseur Jon Turteltaub nach dem großen Erfolg von „Das Vermächtnis der Tempelritter“ erneut ans Set schickt um eine Fortsetzung zu drehen. Wieder dabei sind natürlich auch Nicolas Cage, Diane Kruger und Justin Bartha. Dieses Mal sind es die Vorfahren der Familie Gates und der größte Schatz, den man sich noch nicht einmal in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann. Natürlich gibt es bei einer solch wertvollem Entdeckung auch einen Gegenspieler, hier verkörpert von Ed Harris, der den ganzen Schatz gerne für sich hätte. Wie schon der erste Film ist auch nun „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ recht Action geladenes, amüsantes und sogar interessantes Popcorn-Kino geworden, das man sich gerne ansieht.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg